Alt-Bundesrat Adolf Ogi: Mann, der ein Leben lang auf dem Weg zum Gipfel war.

Aus dem Adventskalender 2015. Für Sie ausgesucht: 24 Tipps aus Arbeit, Leben, Beruf – Radio Sendungen, Weihnachtsgeschichten, Porträts, Bücher und anderes.

TV-Sendung

«Das Leben ist jetzt anders»

Das Jahr 2015 hat vieles verändert. Es gab zahlreiche Ereignisse, die uns ge- und überfordert haben. Zum Beispiel die humanitäre Katastrophe mit den Tausenden von Flüchtlingen. Andere Kulturen. Andere Lebensgeschichten. Andere Sichtweisen. Das Leben ist jetzt anders. Für diese Flüchtlinge. Für uns. Mit neuen Herausforderungen. Was wir nicht kennen, macht uns unsicher. Oder anders gesehen, es hält uns wach … Was tun? Wo haben wir einen Einfluss? Können wir Herausforderungen oder Katastrophen oder Krankheit verhindern?

Worauf haben wir Einfluss, wenn nicht auf uns selbst? Vielleicht können wir eingrenzen – soweit als möglich. Mit kleinen Schritten zum Grossen kommen. Wagen, hoffen, beten. Risiken bewusst annehmen und eingehen. Doch Garantie auf ein unbeschwertes Leben haben wir nicht. Die hat niemand. Zum Leben gehören viele Facetten. Davon erzählt auch Altbundesrat Adolf Ogi. 

Doku: Das Leben ist jetzt anders

Tipps Fernseh-Sendungen z.B. Thema: Porträt Sendung mit Altbundesrat Adolf Ogi
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«Freude herrscht» war wohl einer der berühmtesten Aussprüche eines Schweizer Bundesrats überhaupt: Denn so gratulierte Adolf Ogi 1992 im Verkehrshaus Luzern Claude Nicollier, dem ersten Schweizer Astronauten im All. Ogi war und ist ein grosser Kommunikator. Das Buch «So wa(h)r es», zu seinem 70. Geburtstag erschienen, ist Beleg dafür. Es zeigt einen Mann, der ein Leben lang auf dem Weg zum Gipfel war: in Wirtschaft, Sport und Politik zuerst auf die nationalen Höhen und dann als Sonderberater von UNO-Generalsekretär Kofi Annan an die Spitze der Vereinten Nationen – und im Gebirge auf die Viertausender.

Der Alt-Bundesrat lässt in der TV Sendung «FENSTER ZUM SONNTAG-Talk»  auch in seine Seele blicken. «Dölf» Ogi sucht immer wieder Wege, um seine Trauer zu bewältigen. «Wir sind fragend, suchend und haben die Antwort noch nicht gefunden. Warum müssen Kinder vor Eltern sterben?» Diese Frage bewegt ihn, denn sein Sohn Mathias starb 2009 mit 35 Jahren an Krebs.

Antworten auf diese Fragen sucht Adolf Ogi zunehmend auch in der Bibel und im christlichen Glauben.

FENSTER ZUM SONNTAG TalkZur TV-Sendung

 


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Hinweis: Die Tipps für diesen Adventskalender stammen von Andreas Räber, GPI®-Coach.