Hochsensibilität Umgang mit dem Leben. Wie es andere machen.

Aus dem Adventskalender 2015. Für Sie ausgesucht: 24 Tipps aus Arbeit, Leben, Beruf – Radio Sendungen, Weihnachtsgeschichten, Porträts, Bücher und anderes.

TV-Sendung

«Wenn leise Töne zu laut sind.»

Können wir Stille aushalten? Da sein, ohne etwas zu tun? Die Stille und deren Sprache wahrnehmen?  Stille kann sehr laut sein. Jeder Mensch nimmt Töne und Klänge anders war. Wie auch Licht oder andere Reize. Die einen mögen mehr ertragen. Andere sind schon bei kleinsten Reizen angespannt. Weihnachten und Advent laden ein, sich zu besinnen. Besinnung fängt oft mit Stille an. Stille hilft inneres Chaos ordnen. Stille ist für hochsensible Menschen ein Lebenselixier. Bedingung, um den Alltag bewältigen zu können. Laut Forschungsergebnissen sind 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel. In der nachfolgend empfohlenen Fernsehsendung werden zwei Menschen porträtiert, die sich mit dem Thema Hochsensibilität auseinandersetzen.

Brigitte Küster – Hochsensibel: In den Fluten der Reize

Tipps Fernseh-Sendungen z.B. Thema: Hochsensibel sein
Tipps Fernseh-Sendungen

Ein Handy dudelt, Neonröhren flackern, der Sitznachbar kaut einen Zimt-Kaugummi und ein Daunen-Federchen zwickt im Rücken: Brigitte Küster sitzt im Zug auf dem Weg zu einem Coaching – die Reizüberflutung liegt permanent auf der Lauer. Noch vor wenigen Jahren wäre die psychologische Beraterin und Autorin in den Fluten ihrer reichen Wahrnehmung untergegangen.
So auch Claudia Ehrat: Sie ist hochsensibel und musste erst lernen, Herausforderungen und Chancen der Hochsensibilität zu erkennen und zu nutzen. Ein hartes Stück Arbeit – auch für ihren Ehemann Marco, der sich als Normalsensibler täglich in die reiche Wahrnehmungswelt seiner Frau hineinversetzt.

FENSTER ZUM SONNTAG TalkZur TV-Sendung

 


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Hinweis: Die Tipps für diesen Adventskalender stammen von Andreas Räber, GPI®-Coach.